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 Betreff des Beitrags: ASGARD (Reich der Götter)
BeitragVerfasst: 1. Okt 2011, 10:32 
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ASGARD (Reich der Götter)Wir befinden uns nun auf dem (fast) höchsten Punkt des Weltenbaumes in der "himmlischen Spähre" des ASTRALREICHES. In ASGARDr kommt man sich oft völlig körperlos und klein vor.Die GÖTTER /Landschaft/Gebäude erscheinen riesig groß und besitzen eine nahzu transparente Strahlkraft die gewöhnungsbedürftig ist.Ebenso die Farbennuancen.Szenen können schnell wechseln oder sich mit anderen überlagern.Die "Aura" einer göttlichen GESTALT genügt schon völlig...der DIREKTE und unverhüllte Anblick würde den Verstand der Sterblichen übersteigen...

Direkt überhalb von Midgard,im höchsten Wipfel des Weltenbaumes,-liegt das „Reich der ASEN-GÖTTER“,ebenso wie Midgard über der Hauptwurzel angesiedelt wird,wo sich das „Reich der Todes-
Göttin“Hel befindet.-
Eines der Haupttore ins himmlische ASGARDr ist auf dem Gipfel des höchsten Berges in Midgard,-doch
diesen direkten Weg können nur die wenigsten wählen,wie etwa die mächtigsten Zauberer oder jene Helden die in der Schlacht gefallen sind und an „Odins Tafel“geladen werden.-
Ein anderes ist der Wipfel des „Lebensbaumes“-der Eberesche im heiligen Hain der GÖTTIN in Wana-
heimr und ein weiteres führt über den Gipfel jenes Berges in Jötunheimr auf dem die Riesenburg
Thrymheimr errichtet wurde.-
Ihnen allen ist jedoch eins gemeinsam:-Sie alle führen zuerst nach LJIOSALFARHEIMr!!!.-
Nur vom Turm des Wanengottes FREYr,dem Herrscher über die „Licht-Elben“geht ein Weg hinauf zur
„Regenbogen-Brücke“-BIFRÖST-welche sich über die alles verzehrende Feuerlohe von Muspellheimr
spannt.Selbst für die GÖTTER ist dies die einzige Möglichkeit in ihr Reich zu gelangen oder es zu verlassen und Ljiosalfarheimr wirkt wie ein Bollwerk das Unbefugten den Zutritt verwährt.-
Direkt am Rande der Brücke aber steht HIMINBJÖRG,-(„Himmelsburg“)die Festung des Gottes HEIMDAL
welcher dort als „Grenzwächter/Pförtner“ fungiert.Er trägt eine goldene Rüstung und in der Rechten sein
Schwert HOFUD.An seiner Seite hängt das warnende GJALLAR-Horn.-
Aber gegenüber sieht man den Gipfel des THRYMHEIMr-Berges aus den Wolken ragen,wo nun SKADI
ihre Halle hatt,die wilde Tochter des Riesen THJIASI,auch wenn sie oft beim Gotte ULLr weilt!.-
Man gelangt also von Osten her,dem Land des Sonnenaufganges,der Adler und Riesen nach Asgardr…-
Hinter Heimdals Burg liegt das Haus des „Donnergottes“THOR/DONAR auf einem felsigen Hügel in einem Eichenwald,welches THRUDHEIM/WANG („Kraftheim/Furt“)genannt wird.-
Zwischen diesen beiden Wohnstätten aber fließen die zwei Ströme KÖRMT und ÖRMT,welche Thor durchwaten muß,will er hinab in die anderen Welten reisen.-
Schon allein aus Furcht vor ihm,würden es die Riesen nicht wagen die Brücke zu erstürmen.-
Doch angrenzend an Thors Gebiet tut sich eine blühende Wiesenlandschaft auf,durchsetzt mit Eschen-
Hainen und im größten von diesen wohnte einst der „Licht-Gott“ BALDUR in seiner strahlende Halle namens BREIDABLIK-(„Weitglanz“)bis er durch eine List LOKIS von seinem blinden Bruder HÖNIR ge-
tötet wurde….-Doch noch immer ist es eine Stätte des Friedens und unschuldiger Reinheit,wo die Ver-
zweifelten auch in tiefster Dunkelheit einen Schimmer der Hoffnung erhaschen können.-
Im Innern der Halle stehen goldgepanzerte Lanzenträger als Wächter um ein heiliges ,„ewiges Feuer“
das zu Ehren und in Erinnerung an Baldur entzündet wurde!.-
Noch weiter im Landesinneren aber,am Rande von WALLHALLA-dem „ewigen Schlachtfeld“ hat ODIN
-der „Asen-König“und „Götter-Vater“ seine Wohnstatt-WALASKJALF-deren Säle bedeckt sind mit Silber
und Gold und ein Turm ragt dort hervor,auf dem sich Odins „Hochsitz“HLIDSKJALF befindet.-
Von dort oben beobachtet er das Geschehen auf dem Schlachtfeld WALLHALLAS und kann in alle Welten blicken!.-Und von dort oben schickt er auch seine Späher und Botschafter,-die zwei Raben
HUGIN und MUNIN los und lauscht anschließend ihrer Kunde…-
Nur seine engsten Vertrauten und die Auserwählten unter den „Krieger-Königen“ empfängt er manchmal
hier und den weisen,runenkundigen „Druwydgodi-Zauberern“enthüllt er dort seine Geheimnisse.-
Am westlichen Rande des Kampfplatzes aber schließt sich das Land von Odins Gattin-FRIGG(A)-an.
Ihre Halle heißt –FENSALIR-(„der Saal im Marschland“)in dem die köstlichsten Speisen zubereitet werden
und die prächtigsten Gewänder entstehen.-
Und direkt daneben steht der Turm ihrer jungfräulichen und klugen Dienerin SNORTA,den diese nie verlässt und um den sich die Häuser der anderen Mägde gruppieren.-
Noch weiter westlich,liegt in einem See jene Insel auf der sich das Haus des „Götterskalden“(Barde/Dich-
ter)-BRAGI-befindet,welches BRUNNAKR („Brunnenacker“)genannt wird.-
Es liegt am Rande jenes Hains,in dem die „Äpfel der Unsterblichkeit“unter der fürsorglichen Pflege seiner
Gattin IDUN(A)gedeihen (der Tochter des Zwerges Iwaldi).-
Im äußersten Westen schließlich,hat am Meeresufer der Wanengott-NJÖRD-seine Halle in NOATUN
(„Schiffsstadt“)auf einem Felsenpfeiler der Steilküste errichtet.
Und ein Leuchtturm weist den Seefahrern den langen Weg übers Außenmeer in dem die (Wanen)Göttin
SAGA in ihrem Unterwasser-Saal –SÖKKWABEKK-wohnt,mit der Odin jeden Sonnenuntergang aus goldenen Bechern trinkt.-
Und noch weiter müssen die Reisenden,bis zum weiten Ozean der Winde und nur die Kristallschiffe aus Wanaheimr und die Schwanenbarken der „Lichtelben“können über diesen bis ins Reich der Götter gelangen.-Denn keine anderen Schiffe-außer SKIDBLADNIR-(dem des Wanengottes Freyr)vermögen die siedenden Wasser zu überqueren,die von den Flammen Muspellheimrs aufgeheizt werden!.-
Nach Norden zu kommt an Wallhallas Grenzen,die Halle des „Asenrichters“-FORSETI-(„Vorsitzender des
Rates“)der das Gericht beim THING(Volksversammlung)leitet und berühmt ist für sein gerechtes Urteil.-
Denn die Schlacht wird als „Gottes-Urteil“aufgefasst und wird auch „Schwert-Thing“genannt!...-
Dahinter liegt das haindurchsetzte Heideland des schweigsamen WIDAR mit dem Eisenschuh,der ein
Sohn Odins und der zauberkundigen Riesin GRID ist.Er ist fast so stark wie sein Halbruder Thor und
wird in Runenkunde und Seidhrmagie unterichtet.-
Er liebt das Wandern durch die Wildnis und hat eine Schmiede in seiner rustkal eingerichteten Block-
hütte,in der er am Zauberschwert WARGSKERA(„Fluchwolfschneider“)arbeitet…-
Noch weiter nördlich aber befindet sich in einem ausgedehnten Waldgebiet der große Hain der Wanen-
göttin FREYA(die Schwester des FREYR)und darin steht ihre Wohnstatt namens FOLKWANG(„Volksfurt“
)über dem die Falken kreisen.-Dort bildet sie ihre Priesterinnen in der schamanischen „Seidhr-Magie“
aus und etliche Katzen durchstreifen das Haus und den nahen Wald.-
In Folkwang gibt es auch den Saal –SESSRUMNIR-(„Raum der Sitze“)wo die kriegerischen „Schwanen-
Jungfrauen“der WALKÜREN-deren Anführerin Freya ist-jene gefallenen Helden empfangen die sie neben
dem Göttervater Odin erwählt hat.-Auch die „Schild-Maiden“gelangen hierher..-
Ihr Reittier,-der glänzende Eber HILDESWIN („Kampfschwein“),-ein Werk der Zwerge-sitzt ihr zu Füßen.-
Wie ihr Bruder Freyr,hat sie zwei RANI-Furorkrieger als Leibgarde,deren Totem das Wildschwein ist
und welche große Doppeläxte tragen.-
Köstliche Saufgelage und derbe Spiele finden dort statt und jede Nacht dürfen andere Krieger die Won-nenlust der Kriegerinnen erfahren und die Stärksten gar die der Göttin selbst!.-
Im hohen Norden an der äußersten Landesspitze ragen die schneebedeckten Gipfel gewaltiger Berge
in den stahlblauen Himmel und inmitten dieses Gebirges liegt die Halle des „Winter/Jagd-bzw.Bogen-
gottes“-ULLR-namens YDALIR(„Eibental“).-
Und wie der Name schon sagt ist es ein kaltes,düsteres Tal in dem uralte Eiben stehen aus denen der
Gott die Zauberbögen der Götter und Elben fertigt.-
Oft ist seine Geliebte –SKADI-die wilde Tochter des Bergriesen Königs Thjiasi hier zu Besuch und ge-
meinsam durchstreifen sie mit ihrer Jagdmeute die eisige Wildnis der Bergeshöhen.-
Wendet man sich jedoch von Wallhalla aus gen Süden,so folgt an dessen Grenzen ein ein sommerlicher
Mischwald und es heißt,das sich dort die heimatlosen Furorkrieger der ULFHEDIN(„Wolfshäuter“),mit
ihrem Herren,dem „Kriegsgott“ und „Schwert-Asen“ TYR herumtreiben.- Und die Furorkrieger der BER-
SERKR(„Bärenkämpfer“),welche dem ODIN geweiht sind ,leben in einsamen Höhlen jener kieferbestan-denen Berge die sich dahinter erheben.-
Es heißt,hier leben auch jene die einst „Blutrache“geschworen haben,wie Widars Bruder WALI,-der sich
nicht mehr wäscht,rasiert,das Haupthaar und die Nägel schneidet,bis er seine Mission erfüllt hat.-
Es gibt keinen besseren“Waldläufer“ und neben ULLR ist er der berühmteste Bogenschütze.-
Auch das Schwert weiß er zu führen wie TYR selbst,und trotz seines rauhen und verschmutzen Äußeren
strahlt er eine Ehrhaftigkeit sondersgleichen aus,die ihn zum Anführer der „Furor/Totem-Krieger“macht!.-
In diesen Bergen hatte einst auch der wahre Schuldige am Tod seines Bruders-der listige LOKI-eine
Höhle,in der er sich eine Schmiede einrichtete und der schwarzen Hexenkunst nachging…-
Und im äußersten Süden wird es immer wärmer und kein Schnee liegt mehr auf den sonnenverbrannten
Gipfeln,denn dort lodert ein Feuerkreis empor,hinter dem sich ein Erdwall befindet.-
Dieser Wall besitzt ein Tor an dem der weise und ebenso starke Riese FJÖLSWINN wacht,-ein RANI-
Furorkrieger mit goldenem Eberhelm und einer gewaltigen Doppelaxt,-der unzählige Siege davonge-
tragen hat,gegen jene die es vermochten den Ring aus Flammen zu durchqueren.-
Und gerade hier,wo man es wohl am wenigsten vermuten würde-liegt noch hinter dem Erdwall,ein
üppiges,schwül-warmes Sumpfgebiet in dem sich unzählige Frösche und Erdkröten tummeln.-
Es ist wie ein natürlicher Wassergraben,der jenen geheimnissvollen Wald umschließt,-in dessen Mitte
sich der LYFJABERG erhebt,welcher der Göttin MENGLÖD-(„die Halsbandfrohe“)geweiht ist!.-
Die Weisen sagen,das sich hinter ihr niemand anders als die gereifte Freya verbirgt,die als blutjunge
Gesandte der Wanen zu den Asen geschickt wurde und damals GULLWEIG genannt wurde.-
Danach aber wurde sie als HEID-die seidhrkundige Seherin(Völva)und schahmlose Hexe bekannt
und in dieser Gestalt empfängt sie dort jene,welche die Meisterschaft auf diesem Pfad erlangt haben.
Der LYFJABERG ist auch der „Berg der Heilung“,wo alle nur erdenklichen Heilkräuter gedeihen und
Hier ist auch der Wohnsitz der (Wanen)Göttin EIR,-die auch eine Dienerin der Göttermutter FRIGG(A)
ist,zu deren Füßen sie oft mit den anderen jungfräulichen Mägden sitzt.-
Doch schließlich liegt im Herzen Asgards das „ewige Schlachtfeld“-auf dem sich die HELDEN jeden
Tag aufs Neue niedermetzeln bis zum letzten Mann-alle gegen alle-..daher nennt man sie auch die
EINHERIAR („Einzel-Kämpfer“).-
Jener wirft sich selbst in sein eigenes Schwert um doch noch den „Tod des Kriegers“zu sterben.
(Obwohl sie ja sowieso alle „un-sterblich“sind,denn bald schon stehen sie unversehrt wieder auf!)
Und dieser letzte Krieger,hatt sich den „Ehren-Happen“und den Platz direkt zur Rechten Odins verdient,
wenn sie bei Sonnenuntergang in die heilige Wohnstätte WALHALLAS(„Halle der Gefallenen“)einziehen
um an der Tafel des Göttervaters von den Walküren(Odins Töchter) bewirtet zu werden.-
Fünfhundertvierzig Tore hat die hohe Halle und 800 Krieger können nebeneinander zur gleichen Zeit daraus hervorbrechen,wenn es zur letzten Schlacht am Ende der Zeit kommt!.-
Doch im Zentrum Asgards steht Odins Burg GLADSHEIMr(„Glanz/Ruhmesheim“),von wo aus er jene
Helden erwählt,die zu den Einheriar gezählt werden sollen.-
Die WALKÜREN geleiten diese persönlich bis vor das Tor GLADSHEIMRs,wo zur Linken(westlich)der
Kopf eines Wolfes hängt -und die „Druwydgodi“ sagen- ebenso zur Rechten(östlich).-
Sie behaupten auch,-diese seien die Ur-Ahnen der ULFHEDIN-Furorkrieger,die dem „Kriegsgott“TYR ge-
weiht sind und welche direkt von Odins zwei Begleitern abstammen…-
Diese beiden,-die Wölfe GERI und FREKI bewachen den Eingang und über dem Tor schwebt ein
großer ,strahlender Adler namens EYEJAFÖRDUR,-so wie sein Herr(Odin) auch ARNHÖFDI („Adler-
haupt“) genannt wird,als himmlische Gottheit der Sonne und des Windes.-
Die Wohnstatt ist mit Eschenspeeren gedeckt,an den Innenwänden hängen die Wappenschilde der
Erwählten und auf den langen Bänken liegen die Plattenpanzer und Kettenhemden der Kämpfer.-
Während die gewöhnlichen Einheriar nach der täglichen Schlacht in Walhalla bewirtet werden,sind jene
die sich unter ihnen besonders hervortaten hierher geladen,um gemeinsam mit ODIN an dessen Tafel
zu sitzen(der Beste/letzte Überlebende direkt zu seiner Rechten)!.-
Odins Koch und Mundschenk ANDHRIMNIR bereitet den Einheriern herrilche Speise aus dem Fleisch
des unsterblichen Ebers SAEHRIMNIR,dessen immer wieder aufs neue lebendig wird.-
Und sein Kessel heißt ELDHRIMNIR und ist stets bis zum Rand gefüllt.-
Auf dem speergedeckten Dach des Hauses steht die Ziege HEIDRUN und knabbert an den untersten Zweigen des Baumes LARÄD(der „Weltenbaum YGGDRASSIL“).-Sie gibt köstlichen Met anstatt Milch
Und dieser fließt direkt in den Kessel aus dem die Einheriar trinken.-
Über der Ziege steht aber noch der Hirsch EIKTHYRNIR und frisst die Blätter darüber und von seinem
Geweih tropft es herab durch die Welten und so entstehen die Urquellen aller Ströme.-
Denn das Zentrum von GLADSHEIMr bildet die IRMINSUL(„Weltensäule“),welche nichts anderes ist
als der Stamm des Weltenbaumes selbst und dieser ragt durch das offene Dachgebälk in die Unendlich-
keit über den letzten Himmeln…-

_________________
eine leuchtende Wolke


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