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 Betreff des Beitrags: LJIOSALFARHEIMr (Reich der Lichtalben)
BeitragVerfasst: 1. Okt 2011, 10:43 
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LJIOSALFARHEIMr /Reich der Lichtalfen(Offiziell erfährt man ja recht wenig über die LICHTALFEN/Elfen.Deßhalb werden meine Visionen so manch Aufruhr verursachen,weil ich einige Wesen der Edda diesen zuordne von denen das dort nicht explizit gesagt wird!Ich kann nur von dem berichten was ich dort sah…
Wir begeben uns nun in die erste Welt der „überirdischen/himmlischen Ebene“.Im Gegensatz zu der Enge der Unterwelten,fühlt man sich hier völlig befreit und federleicht.Man scheint fast über dem Boden zu schweben und alles strahlt ein seltsames,inneres Licht aus das fast schon in den Augen schmerzt.
Und die FARBEN erst,solche Farben sah ich noch nie!.)

Auf den höchsten Bergen Midgards und vor allem im Zentrum WANAHEIMRs,auf dem Wipfel der Eber-
esche die im Herzen des „Hains der Göttin“steht,-befinden sich die Tore in die Welt der LICHT-ELBEN.-
Ihr Volk ist so alt wie die Sterne,welche als Funken aus der Feuerwelt Muspellheimr flogen.Sie gelten als
„Kinder von Sonne und Mond“und die Asengötter gaben ihnen Gestalt und Vernunft und erwählten sie
zu helfenden „Licht-Arbeitern“und heilsamen Dienern des Guten am Rand des Himmels.-
Nur die Lichtelben vermögen es mit ihren fliegenden Schiffen das „Meer der Winde“zu befahren.-
Und am „Ufer“von LJIOSALFARHEIMr,schweben die schlanken und schnellen „Falkenfregatten“und
die mächtigen „Seeadlerkriegsschiffe“neben den schneeweißen „Schwanenbarken“.-
Ihr Reich ähnelt stark Wanaheimr,so schön und üppig ist die Landschaft.-Erlen wachsen an den Ufern der
vielen,funkelnden Ströme,-die die Lindenwälder wie Adern aus flüssigen Juwelen durchziehen.-
Schlanke und pfeilschnelle Rösser,welche auch die strahlenden Streitwägen der Elbenfürsten ziehen weiden frei auf den Lichtungen.Hier und da ragen weißgetünchte,nadelspitze Türme in den Himmel,deren
Dächer mit Schindeln aus Gold und Silber gedeckt sind.-Filigrane Ornamente ziehren jedes Detail dieser
herrlich ausgestatten Wohnstätten.-
Im Norden hat der weise Runenmeister LOFARR,der von den GNOMEN Wanaheimrs stammt und
sogar mit den Wald/Grünelfen verwandt sein soll ,-sein Haus an der Wurzel der größten Linde errichtet.-
Er soll über die Weisheit der Runen vom alten Zwerg DAINN erfahren haben…-
Zur Mitte hin steigt das Land zu sanften Hügeln an,auf denen hohe Weißbuchen wachsen.
Und zwischen diesen erheben sich Burgen,die eher an Zitadellen und Kathedralen aus Abermillionen von
glitzernden Edelsteinen erinnern.Selbst die Bogenschützen auf den Zinnen sind wie Fürsten gewandet
und die Lanzenträger an den Toren tragen kunstvoll geschmiedete und schimmernde Rüstungen.-
Im Westen des Waldes liegt die mächtigste dieser palastartigen Festungen-…-
Es ist die Wohnstatt des elbischen „Sternenhelden“und Fürsten AURWANDIL´s des „Kühnen“,eines
mutigen Kriegers und weisen Magiers,der es liebt die 9 Welten zu durchwandern.-
Im Gegensatz zu den meisten anderen seines Geschlechtes,bekümmert er sich aus reinem Herzen um die niederen Belange und Sorgen der Bewohner aus den „unteren Ebenen“.-
Alle aus seiner ruhmreichen Sippe helfen den Menschen und Wesen der anderen Welten wo sie nur können und ihr reiner,lichthafter Einfluß hat schon so manchen aus tiefer Verzweiflung gerissen!.-
Im Osten des Waldes hingegen hat GLENN seine Burg errichtet,-der sich vor Sehnsucht nach seiner Gattin SOL verzehrt und insgeheim gegen die Götter eifert.-
Die „Druwydgodi-Zauberer“sagen,das es eine weise Entscheidung der Asengötter war,den WANEN-Gott
-FREYr-(den Sohn des „Meer-Gottes“NJÖRD)als „Herrscher über Ljiosalfarheimr“einzusetzen,-denn damit
verbanden sie die luftige und geistige Welt der Lichtelben wieder mit der Erde!.-
Zu stolz und übermütig sind sie vorher geworden,arrogant und herablassend waren viele von ihnen in der
Pracht ihres betörenden Glanzes.-Und ihr Anführer war einst MUNDILFÖRI-der Vater von SOL(„Sonne“)-
seiner Tochter-und MANI(„Mond“)-seines Sohnes-,die so schön waren,das er es wagte sie nach den Himmelsgestirnen zu benennen…-
Daher versetzten die Asen die beiden wirklich an den Himmel,um für immer dort ihre Bahnen zu ziehen!.-
Aus diesem Grund ist GLENNs Gattin unereichbar fern für ihn,obwohl er sie jeden Tag sehen kann..-
Einst war er zum König über die Lichtelben bestimmt worden,bis ihn die Götter zum Truchseß machten
und den Herrscher ihrer Wahl auf den Thron setzten.-
Glenns Schwiegervater MUNDILFÖRI aber,der als großer Wissender und mächtiger Magier gilt,lebt
nun in der Nähe von FREYRs Turm.
Auch der runenkundige Zwerg DAINN haust dort in einer Höhle.
Auf dem Gipfel eines Tafelberges,aus dem unzählige,glitzernde Bäche hervorquellen,inmitten eines heiligen Hains aus schlanken,hohen Eschen steht FREYR´s efeuumrankte,grüne Halle.-
Davor steht sein windschnelles Pferd,von dem alle Rösser der Elben abstammen.-
Ein Hirschgeweih hängt über dem Tor an dem sein goldener Eber-GULLINBURSTI-wacht,der ihn stets
auf seinen Wanderungen begleitet und ihm auch oft als Reittier im Kampfe dient.-
(Die Zwergenschmiede Sindri und Brokk haben ihn einst erschaffen…)
Und am Ende der Halle,wo über dem Thron des Wanengottes dessen goldener Eberhelm und das neue
Zauberschwert prangen,stehen zwei RANI-Axtkämpfer als Wachen,die in ihren groben Fellen völlig fremd
zwischen den feingliedrigen und prächtig gekleideten Elben wirken.-
Hier residiert er mit seiner Gemahlin GERDA-einer Tochter des Riesenbauern GYMIR der den Landsitz
des mächtigen-und von Thor erschlagenen- THRYM verwaltet.-
(diese eheliche Verbindung erregte in manchen Elbenkreisen großes Aufsehen..)
Der Menschenheld SKIRNIR weilt gern in diesen Gemächern und erfüllt dem Wanen jeden Wunsch.-
Dahinter erhebt sich ein großer Turm aus himmelblauen,rund geschliffenen Edelsteinen ,aus dem in halber Höhe ein ausladender Balkon hervorragt.-An diesem ist das schwebende Zauberschiff Freyrs
-SKIDBLADNIR-vertäut(ebenfalls ein Werk der Zwergenschmiede Sindri und Brok…).-
Das Dach aber glänzt golden wie die Sonne aus stetigen,feinen Wolkenschleiern hervor,die die Turm-
spitze umgeben und aus denen Sprühregen die warme Erde befeuchtet.-
Und darüber spannt sich schließlich die „Regenbogen-Brücke“-BIFRÖST-die Himmel und Erde verbindet
und welche über das Feuer Muspellheimr´s bis vor die Tore HIMINBJÖRGS-der Burg des Gottes HEIM-
DAL-führt,-der an der Grenze nach ASGARDr seine Wache hält!.-

_________________
eine leuchtende Wolke


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